10 Tipps für die Medizingeräte-Entwicklung mit Scrum

Auch wenn die Ursprünge von Scrum in mechatronischen Geräten liegen – groß geworden ist Scrum mit der Softwareentwicklung. Hier fallen Bau- und Beschaffungszeiten kaum ins Gewicht, das Entwickeln in kleinen Iterationen wird durch den Fleiß bei der Testautomatisierung begrenzt und nicht durch die Physik des Produkts.

Um mit der Durchlaufzeit in der Entwicklung wirklich deutlich nach unten zu kommen, reicht es nicht aus, mit Musterbau und den Einkauf zu verhandeln – vielmehr müssen mehrere Punkte, an denen Abhängigkeiten und Liegezeiten entstehen, gleichzeitig verbessert werden.

In diesem Vortrag habe ich die für mich zehn wichtigsten Hebel für kürzere Durchlaufzeiten zusammengestellt. Der Fokus liegt dabei für mich hier auf dem Produkt selbst, nicht auf eventuell bremsenden Produktentstehungsprozessen. Es geht um Systemarchitekturen, Technologien, Simulationen, Portfolio-Management, Management-Kultur und andere Dinge, die zunächst als Randthemen für die Agilität erscheinen.

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag:

Die Zuhörenden lernen Praxistipps zur Beschleunigung der agilen Entwicklungsschleifen.

Referent: Joachim Pfeffer, peppair GmbH

Joachim ist Experte für die agile Entwicklung von physischen Produkten und sein Leitsatz ist: Produktentwicklung: Schneller, besser, glücklicher. Mit Scrum und Kanban, angereichert mit Konzepten aus Lean Development und der Engpasstheorie, verhilft er seit vielen Jahren Unternehmen zu schlagkräftigen Entwicklungsabläufen in einer zunehmend komplexen Welt. Joachim ist Autor mehrerer Fachbücher zu agiler Produktentwicklung und agilen Transformationen.

Key Facts

Themengebiet: Agilität in der Medizintechnik

Zielgruppe: Führungskräfte in der Produktentwicklung

Anspruch: Fortgeschrittene

Schlüsselwörter: Scrum, Hardware, Iterative Entwicklung, Durchlaufzeiten

Datum und Uhrzeit: 10. Mai 2022, 18 Uhr 00 bis 18 Uhr 45

Raum: Rom

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