Ein Ansatz für den Aufbau agiler Softwareentwicklungs-Prozesse im streng regulierten Umfeld

Dieser Vortrag stellt eine Vorgehensweise zur Etablierung agiler Prozesse zur Entwicklung sicherheitsrelevanter Software vor. Die Vorgehensweise wurde bei der Entwicklung hochautomatisierter Fahrfunktionen in der Automobilindustrie erprobt und wurde auf die regulativen Anforderungen der Medizintechnik adaptiert. Im Vortrag wird anhand von Beispielen gezeigt, wie ein agiler Prozess Schritt-für-Schritt im Rahmenwerk Scrum entwickelt werden kann.

Was lernen die Zuhörer*innen in dem Vortrag?

  • Vorteile agiler Methoden
  • Herausforderungen bei der "agilen Transformation" in Bezug auf das Risikomanagement
  • Strukturierte Verbesserungsmöglichkeiten zur Erneuerung der Prozesse
  • Vorstellung eines Metamodells mit allen notwendigen Artefakten und deren Beziehungen
    • Erforderliche Zustände, Zustandsübergänge und Workflows
    • Beteiligte und notwendige Rollen und Verantwortlichkeiten
    • Methodikauswahl und -zuweisung
    • Zeitliche Abfolge aller Aktivitäten

Fazit

  • Nachweisbarkeit der Normkonformität für den eingesetzten Entwicklungsprozess
  • Flexibler Einsatz von sequentiellen und agilen Prozesse (auch kombiniert)
  • Geeignete Wege für den "Umstieg" auf agile Prozesse (agile Transformation und Prozesstailoring)
Hannes Todenhagen
Hannes Todenhagen

Dipl.-Inf. Hannes Todenhagen ist ALM Experte bei der IT-Designers GmbH. Er berät namhafte Automotive OEMs sowie deren Zulieferer bezüglich...


Jochen Queck
Jochen Queck

Dr. Jochen Queck ist Geschäftsführer bei der IT-Designers Gruppe. Zuvor war er 20 Jahre in der Medizintechnik als Entwickler, Produktmanager und...

45 Minuten Vortrag

Fortgeschritten
Zeit

21. Oktober


Raum

tba


Schwerpunkt

Agilität in der Medizintechnik

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