Von DT zu ACPI: Pros und Cons zum Einsatz von x86 vs. ARM im Embedded-Linux-Umfeld

Da die Ansprüche an die Prozessoren im IoT-Bereich weiter steigen, rückt die x86-Architektur stärker ins Sichtfeld von Einkäufern, System-Architekten und Entwicklern, wird aber oft verworfen, da zu viel "anders" ist:

Das fängt bei den Schnittstellen an, wo z.B. USB gegenüber den Klassikern SPI und UART bevorzugt wird und geht über die oft proprietäre Firmware (BIOS) bis hin zu ACPI als Firmware-Interface, wie man es bisher vor allem aus der PC-Welt kennt.

In diesem Vortrag wird über die Erfahrungen und technischen Herausforderungen berichtet, die beim Umstieg auf die x86-Architektur während der Hardware- und der auf Linux basierenden Software-Entwicklung eines Beatmungsgeräts gesammelt wurden.

Insbesondere wird auf folgende Aspekte eingegangen:

  1. Was ist bei der Wahl der Schnittstellen zu beachten
  2. Welche Rolle spielt der Bootloader/ das BIOS bei der Hardware-Integration
  3. Von ARM-SoCs ist die Konfiguration per Device-Tree (DT) bekannt, welche Änderungen ergeben sich mit dem Umstieg zu ACPI?
  4. Was ist aus Sicht des Anwendungsentwicklers anders oder zu beachten?

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag=

  • wann sollte die x86-Technologie für die Entwicklung eines Medzingerätes in Erwägung gezogen werden?
  • welchen Stand hat die x86-Technologie im Vergleich zu ARM im Embedded-Umfeld?
  • mit welchen Schwierigkeiten ist zu rechen?
  • was sind die Vorteile gegenüber ARM?
Nikolaus Voß
Nikolaus Voß

Dr. Nikolaus Voß ist seit mehr als 15 Jahren als Entwickler und Architekt für Eingebettete Systeme tätig. Nach einem Studium der Physik und Promotion...

45 Minuten Vortrag

Fortgeschritten
Zeit

13:45-14:30
24. Oktober


Raum

Raum "Madrid"


Schwerpunkt

Geräteentwicklung und -vernetzung (IoT)


Zielpublikum

SW-/HW-Entwickler, System-Architekten


ID

Do3.3

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