AGILE in der Normativen Welt

AGILE ist zu dem „Must Have“ er heutigen Zeit geworden.
Wer nicht AGILE entwickelt gilt als „old fashioned“, „outdated“ etc.
Es scheint, dass die Agile Welt mit der traditionellen Entwicklung nicht zusammenpasst.

Das resultiert in Problemen bei der Mitarbeiter-Beschaffung bis hinein ins Management.

Die Normen und der Gesetzgeber schreiben Prozesse und Methoden vor. Die Gestehung von Artefakten  Dokumentation in einer gewissen Qualität scheint nicht möglich.
Die AGILE Methode wurde für die Software geschaffen, nicht notwendigerweise für Systementwicklung.

Aber was bestimmt eigentlich „die Richtige“ Methode?
Ist es die Anzahl der Firmen, welche die Methode anwenden, oder der Hype mit, der es durch die Medien getragen wird, oder was?
Während einige Firmen – nach entsprechenden Erfahrungen – bereits zurückrudern und AGILE, SAFe®, als ungeeignet verwerfen, wird weiterhin versucht die Methode nach vorne zu treiben.

Wie kann man die Wiedersprüche zwischen Agilität und Normativer Entwicklung auflösen?

Wie kann man den Mitarbeitern ein Umfeld schaffen wo sie – nicht nur dem Namen Nach - hinwollen und die Anforderungen an das normative Umfeld trotzdem eingehalten werden?

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag=

Einfluss der Entwicklungsmethode auf die Kostenvarianz und die Qualität.
Wie man „die richtige“ Entwicklungmethode auswählt?

Thomas Arends
Thomas Arends

Thomas Arends hat mehr als 30 Jahre Erfahrung als Projektleiter, Qualitätsleiter / Geschäftsführer in den Domänen, Mechanik, E/E, Softwareentwicklung sowie...

45 Minuten Vortrag

Fortgeschritten
Zeit

10:50-11:35
24. Oktober


Raum

Raum "Paris"


Schwerpunkt

Agilität in der Medizintechnik


Zielpublikum

Entwickler, Qualitäter, Projektleiter, Management


ID

Do2.1

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