Einsatz von Softwaretools bei der Entwicklung und Dokumentation von Medizinischer Software

Da die Anforderungen an Entwicklung und Dokumentation von Medizinprodukten immer höher werden, haben Word und Excel als alleinige Werkzeuge zur Dokumentation mittlerweile weitestgehend ausgedient. Nahezu alle Hersteller schauen sich deshalb intensiv nach Tools um, die Ihnen das Leben leichter und den Kopf freier für ihre eigentlichen Aufgaben machen sollen. Dass eine solche Umstellung mit der Beschaffung eines Werkzeugs allerdings nicht endet, sondern erst beginnt, ist für viele eine schmerzhafte und unerwartete Erfahrung.

In diesem Intensivcoaching wollen wir in offener Diskussion Best Practice und Stolperfallen bei der Einführung und der Nutzung von Softwaretools in der Medizintechnik betrachten. Als Leitfragen dienen uns dabei unter anderem:

  • Für welche Disziplinen ist ein Tool mittlerweile unersetzlich?
  • Was sind Auswahlkriterien für Tools und Hersteller?
  • Wie entscheidend ist der Faktor Mensch?
  • Was sind die Dos und Don’t im Rahmen einer Tooleinführung? Wie muss eine Tooleinführung geplant werden?
  • Wie gestaltet man eine Toollandschaft ohne schmerzhafte Medienbrüche oder gefährliche Herstellerabhängigkeiten?
  • Was ist bzgl. 21 CFR Part 11 zu berücksichtigen?
  • Wie umfangreich muss die Validierung sein? Was ist ein geeigneter Ansatz?
Sven Wittorf
Sven Wittorf

Sven Wittorf ist Spezialist für medizinische Software. Im Jahr 2012 gründete er zusammen mit Prof. Dr. Christian Johner die Medsoto GmbH, der...

100 Minuten Intensivcoaching

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Zeit

21. Oktober


Raum

tba

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